Winter/Frühling 2026

in Ehrendingen bei Baden präsentiert:

Strohmann-Kauz
Strohmann-Kauz

Freitag, 24. April 2026, 20.30 Uhr – DERNIÈRE – AUSGEBUCHT

Strohmann-Kauz: «Sitzläder»

Der allerletzte Stammtisch

2019 brachten Strohmann-Kauz «Sitzläder – der letzte Stammtisch» in Langenthal zur Uraufführung und wurden mit dem Kulturpreis der Stadt Langenthal geehrt. 2026 feiert das Theaterkabarettduo sein 20-jähriges Bühnenjubiläum und geht mit seinem letzten Stammtisch auf Abschiedstour. In Langenthal, Ehrendingen, Kerzers und Basel besetzen die liebenswürdigsten Senioren der Deutschschweiz ihre Stammbeiz. Das Jubil­äumsjahr ist gleichzeitig auch das letzte Jahr für Strohmann-Kauz. Die Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann beenden per Ende 2026 ihre vielseitige, rege, ereignisreiche Zusammenarbeit.

«Sitzläder» ist das jüngste und abschliessende Stück Theaterkabarett mit den kultigen Senioren Ruedi und Heinz. Ungewollt ziviler Ungehorsam stürzt das liebenswürdige Rentnerduo in eine abenteuerliche Geschichte. Die alten Freunde ziehen aus dem Altersheim aus und steigen ein in ihre längst geschlossene Stammbeiz. Wo sie sich Gemütlichkeit erhoffen, überrascht sie das volle Leben. Am Stammtisch kriegen sie Besuch von aufsässigen Zeitgenossen und sitzengebliebenen Kameraden. Ruedi und Heinz lassen nicht nur Erinnerungen nachsitzen, sie kämpfen für ihren neuen, alten Zufluchtsort.

Strohmann-Kauz erzählt eine Geschichte über Erinnerungen und Leidenschaft, über junge Nostalgie, echte Freundschaft und alte Kampfbereitschaft. Satirisch wie poetisch, gesellschaftspolitisch berührend aktuell.

Menf: Bevor die beiden Rentner in Rente gehen, lassen sie es nochmals krachen. In einer ihrer Lieblingsbeizen!

Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 38.–


Pasta del Amore
Pasta del Amore

Freitag, 1. Mai 2026, 20.30 Uhr – AUSGEBUCHT

Samstag, 2. Mai 2025, 20.30 Uhr – AUSGEBUCHT

Pasta del Amore:
«Sink positiv»

Von wem hast eigentlich du deine Meinung? Heinz & Werni, die zwei beliebten Figuren von Bruno Maurer und Christian Gysi, haben sich diese Frage noch nie gestellt. Sie sitzen fest im Sattel – nicht auf – aber im Rössli und wissen ganz genau, was Sache ist. Trotz Informationstsunami, welcher regelmässig überschnappt und auch ihnen den Boden unter den Füssen wegzuspülen droht, bleiben sie optimistisch.

Zusammen mit ihren Bühnenfiguren versuchen ‚Pasta del Amore‘ sich zu orientieren und stolpern dabei über die grossen Fragen des Lebens. Sie hauen absurde Meinungen raus, verzaubern mit humoristischen Zeichnungen und nerven mit Lovespreading. Mittels feinsinniger, humoristischer Episoden gewährt das Duo Einblicke in die Gefühlswelt ihrer exakt beobachteten Figuren und schaffen eine Umgebung, in der sie auf komödiantische Art scheitern. Und das Publikum schaut zu und lacht. Weil es sich selbst wiedererkennt. Und weil es guttut, den anderen dabei zuzusehen. Regie: Menf Rhyner

Menf: Ich finde es schlicht grossartig, wie die beiden ihre Themen verpacken.

Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 38.–


Peter Shub
Peter Shub

Freitag, 8. Mai 2026, 20.30 Uhr

Peter Shub: «Soloshow»

Eine semi-halb-quasi-pseudo-autobiografische Komödie über Zeit, Angst und das Schicksal von Alltagsobjekten. Ein Hund geht mit Herrchen Gassi. Eine Rolle Klopapier wartet ein Leben lang auf den Moment in dem es passiert. Peter Shub ist der lauteste Pantomime der Welt, Peter spielt nicht nur eine sondern viele Figuren, er ist der Mantel an der Garderobe, der Pflanzenfreund mit einem Hang zum Destruktiven, Gefangener seines eigenen Kamerastativs. 

Neben visueller Comedy, Slapstick, reichlich Skurilem, sehr schwarzem Humor, ausgefallenen Tänzen und verrückten Interpretationen, Gedichten oder Liedern, Kochbüchern, Basilikumpflanzen, Garderobenständern und Regenschirmen redet er sich jetzt im allerschönsten Denglisch um Kopf und Kragen, er lässt das Publikum tanzen und singen und um sein Leben rennen und manchmal kommt man sich vor wie in einem Film... Er ist unser Englischlehrer – nie war der Unterricht schöner!

Menf: freut sich reisig auf dieses Spielzeit-Finale von Weltklasse.

(Fast) ohne Worte | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 38.–


In nachbarschaftlicher Sache

Wir freuen uns sehr, dass in unserer unmittelbaren Nachbarschaft – im gemütlichen Wirtshaus zur Heimat – nach einer kurzen Pause wieder kulinarisches Leben eingekehrt ist. Unter dem Namen «zur Heimat – da Pino» begrüsst sie das neue Gastgeberpaar Pino Magnani, gebürtiger Sarde, und Rebecca Eggimann. Gemeinsam mit ihrem Küchenteam aus Italien verwöhnen sie ihre Gäste mit sardischen Spezialitäten und heimischen Gerichten. Und wie es zur Tradition des Hauses gehört, kommen auch Weinliebhaberinnen und -liebhaber auf ihre Kosten. 

Tischreser­vationen können von Theatergästen wie bisher direkt mit der Ticketbuchung auf dieser Website gemacht werden: Ticketformular

Heimat - da Pino
Heimat - da Pino

...und an jedem Bühnenabend, im benachbarten Wirtshaus «zur Heimat – da Pino», ab 17.30 Uhr:

«Theater-Special»: Rustikales Vorspiel-Menu, 3 Gänge, 52.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch

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